Flexsys kündigt weltweite Preiserhöhung für Insoluble Sulfur an

10.09.2026

AKRON, Ohio, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Mit Wirkung für alle Lieferungen ab dem 15. September 2026 oder gemäß den vertraglichen Bestimmungen kündigt Flexsys eine Preiserhöhung für alle Qualitäten und Verpackungsarten von Insoluble Sulfur um bis zu 20 % in allen Regionen der Welt an. Diese Preiserhöhung spiegelt den anhaltenden Kostenanstieg infolge der laufenden geopolitischen Ereignisse im Nahen Osten wider.

Informationen zu Flexsys

Flexsys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Spezialchemikalien und Materialtechnologie, das eine Reihe von Reifenadditiven entwickelt und herstellt. Ziel ist es, Reifenherstellern zu ermöglichen, die Reifenleistung und die Fertigungsproduktivität zu steigern und gleichzeitig durch Innovationen die Nachhaltigkeit zu verbessern. Von unserem Hauptsitz in Akron, Ohio, aus und mit Produktionsstätten in Nord- und Südamerika, Europa und Asien setzt sich unser globales Team für den Erfolg unserer Kunden ein.

Weitere Informationen zu Flexsys finden Sie unter www.flexsys.com

 

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/flexsys-kundigt-weltweite-preiserhohung-fur-insoluble-sulfur-an-302875381.html

Other news

Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.