HONGKONG, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Fintech Media Advertising gibt sein offizielles Sponsoring in der MotoGP-Weltmeisterschaft bekannt und geht für die Saison 2026 eine Partnerschaft mit dem Honda LCR Team und dem Fahrer Johann Zarco ein.
Diese strategische Partnerschaft stellt einen bedeutenden Schritt in der globalen Expansion des Unternehmens dar und festigt dessen Positionierung als technologiegetriebene Infrastrukturplattform für die Branche der alternativen Anlagen. Durch diese Zusammenarbeit wird Fintech Media Advertising internationale Sichtbarkeit in einem der renommiertesten und leistungsstärksten Bereiche des globalen Sports erlangen. Fintech Media Advertising betreibt ein vollständig integriertes Ökosystem für regulierte Finanzinstitute, das Kundenakquise, regulatorische Infrastruktur und proprietäre Handelsinformationen auf einer einzigen skalierbaren Plattform vereint. Das Unternehmen unterstützt alternative Vermögensverwalter, CFD-Strategieanbieter und Brokerfirmen beim Zugang zu globalen Märkten durch konforme, datengesteuerte Wachstumslösungen.
„Diese Partnerschaft spiegelt unsere Entwicklung über das traditionelle Marketing hinaus wider", sagte Nevio Traverso, Chief Marketing Officer (CMO). „Wir bauen eine globale Infrastrukturebene für Finanzinstitute auf, in der Vertrieb, Regulierung und Handelsintelligenz zusammenlaufen. Die MotoGP™ steht für dieselben Prinzipien von Leistung, Präzision und Innovation, die unsere Plattform auszeichnen."
Nach einem starken Jahr 2025, in dem das Unternehmen einen Umsatz von 50 Millionen US-Dollar erzielte, beschleunigt Fintech Media Advertising seine institutionelle Expansionsstrategie. Das Unternehmen baut aktiv Partnerschaften mit regulierten Vermögensverwaltern auf, die unter der Aufsicht der Financial Conduct Authority (FCA) und der Tschechischen Nationalbank (CNB) tätig sind, und stärkt damit seine Rolle als wichtiger Wegbereiter für konformen Marktzugang und skalierbares Wachstum. Das Geschäftsmodell des Unternehmens verbindet globale Vertriebskapazitäten mit umfassenden regulatorischen Lösungen und fortschrittlicher Datenintelligenz, wodurch Partner in der Lage sind, Kundenakquise, Kundenbindung und Performance in einem zunehmend komplexen regulatorischen Umfeld zu optimieren. Mit Blick auf die Zukunft strebt Fintech Media Advertising eine Unternehmensbewertung von über 500 Millionen US-Dollar an und legt damit den Grundstein für einen möglichen Börsengang. Dieses Ziel wird durch kontinuierliche Investitionen in proprietäre Technologie, die Expansion in neue internationale Märkte sowie strategische Partnerschaften auf höchster Ebene sowohl im Finanzsektor als auch im globalen Sport vorangetrieben.
Die MotoGP™-Saison 2026 wird als Katalysator dienen, um die Markenbekanntheit zu steigern und die Position des Unternehmens als Infrastrukturanbieter der nächsten Generation für die Finanzbranche zu festigen.
Informationen zu Fintech Media Advertising
Fintech Media Advertising ist eine globale, technologieorientierte Plattform, die Lösungen in den Bereichen Vertrieb, regulatorische Infrastruktur und Handelsanalysen für Verwalter alternativer Anlageformen, Anbieter von CFD-Strategien und regulierte Broker bereitstellt. Das Unternehmen ermöglicht es Finanzinstituten, mithilfe konformer, datengesteuerter und vollständig integrierter Wachstumssysteme effizient zu skalieren.
Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.