Einbaubackofen der Midea-SpaceMaster-Serie - Pizza-Momente meistern

07.09.2026

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Küche war schon immer das Herzstück des Zuhauses – dort, wo Routinen zu Traditionen und Rezepte zu Spezialitäten werden. Dennoch haben sich europäische Hobbyköche schon seit Langem mit Kompromissen abgefunden: beengte Innenräume, uneinheitliche Ergebnisse, endloses Vorheizen. Der neue Einbaubackofen der Midea-SpaceMaster-Serie macht diese Kompromisse überflüssig und bringt ein äußerst begehrtes Erlebnis direkt nach Hause: echte Pizza.

Die meisten Backöfen erreichen eine Höchsttemperatur von etwa 250 °C – das reicht zwar für einen Auflauf, entspricht aber nicht den Anforderungen einer echten Pizza. Professionelle Pizzerien backen bei 350 °C oder höher, wodurch eine Kruste mit Blasen, leopardenfleckenartige Röststellen sowie eine luftige und zugleich knusprige Textur entstehen, die eine großartige Pizza auszeichnen. Bislang bedeutete das, einen Backsteinofen im Garten zu haben oder sich mit Lieferpizza zufriedenzugeben.

Der Einbaubackofen der Midea-SpaceMaster-Serie setzt neue Maßstäbe, denn er erreicht ganze 350 °C – eine Temperatur, die bei Haushaltsgeräten sonst selten anzutreffen ist. Aber Hitze allein reicht nicht aus. Der Ofen kombiniert diese Intensität mit einem integrierten Pizzastein, der so konzipiert ist, dass er Wärme aufnimmt, direkt an den Teig abgibt und so die Wirkung der Backfläche eines traditionellen Backsteinofens nachahmt. Das Ergebnis: Eine Pizza, die in weniger als drei Minuten vom rohen Teig zu einer Pizza in Pizzeria-Qualität wird – niemals matschig, niemals trocken, immer einfach großartig.

Möglich wird dies durch eine völlig neu entwickelte Luftführung. Ein Ventilator mit geschlossenem Laufrad sorgt für eine viermal so hohe Luftstromgeschwindigkeit wie bei herkömmlichen Backöfen, während die um 28° abgewinkelten Lüftungsschlitze für eine um über 30 % gleichmäßigere Wärmeverteilung sorgen. Jede Pizza hat vom Rand bis zur Mitte eine gleichmäßige Farbe, Textur und einen gleichmäßigen Gargrad.

Dank der 0,2-Sekunden-Instant-Heat-Technologie mit Graphene Turbo Airflow wird das Vorheizen praktisch zur Nebensache. Sie stellen ihn ein, und schon ist er bereit.

Der Einbaubackofen der Midea-SpaceMaster-Serie bietet nicht nur Platz für Pizza, sondern verfügt auch über ein Fassungsvermögen von 81 Litern und vier Garebenen – ob Abendessen unter der Woche, Backen am Wochenende oder Festtagsessen: Alles in einem Durchgang. Die Vollglastür fügt sich nahtlos in die Küchenmöbel ein, während das Quiet-Close-System für sanftes und geräuscharmes Schließen sorgt.

Der Einbaubackofen der Midea-SpaceMaster-Serie ist nicht nur ein zum Leben erwecktes Datenblatt, sondern ein Statement darüber, was Kochen zu Hause sein kann, wenn Ihr Gerät endlich Ihren Ansprüchen gerecht wird.

Einbaubackofen der Midea-SpaceMaster-Serie. Pizza-Momente meistern.

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Restrukturierung, Stellenabbau, Übernahme: Rieter vollzieht Personalwende im Top-Management

08.10.2026

Beim Winterthurer Textilmaschinenhersteller Rieter kommt es zu einem abrupten Führungswechsel. CEO und Verwaltungsratspräsident Thomas Oetterli gibt beide Ämter per Ende Oktober ab. An die Spitze der Geschäftsführung rückt Anfang November der Branchenkenner Daniel Lippuner, während Carl Illi mit sofortiger Wirkung das Präsidium des Verwaltungsrats übernimmt. Rieter begründet den Schritt damit, dass nach der Umsetzung zentraler strategischer Projekte nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Verantwortung in neue Hände zu legen.

Lippuner gilt als ausgewiesener Experte für Spinnmaschinen, Garnverarbeitung und Textilkomponenten. Er leitete früher den Textilmaschinenhersteller Saurer und zuvor den Bereich Oerlikon Textile Components. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Heberlein Technology und damit weiterhin eng in der Chemiefaserindustrie verankert. Illi gehört dem Rieter-Verwaltungsrat seit 2017 an und wird vom Unternehmen ebenfalls als Textilexperte charakterisiert. Er soll das Präsidium mindestens bis zur nächsten Generalversammlung führen.

Oetterli, Jahrgang 1969 und früher Chef des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler, war im März 2023 zu Rieter geholt worden, um den bereits damals kriselnden Maschinenbauer zu stabilisieren. Noch im selben Jahr lancierte er das Performance-Programm «Next Level», das ein massives Kostensenkungs- und Restrukturierungspaket umfasst. Der Plan sah unter anderem vor, bis 2025 rund 1400 Vollzeitstellen vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern abzubauen und Standorte zu konsolidieren. Parallel dazu übernahm Rieter im Februar die Textilmaschinensparte Barmag von OC Oerlikon, was mit einem deutlichen Anstieg der Verschuldung einherging.

Trotz dieser einschneidenden Massnahmen blieb die erhoffte Trendwende aus. Die Amtszeit Oetterlis war von einem ausserordentlich schwachen Marktumfeld mit anhaltender Nachfrageschwäche geprägt. 2024 hatte er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats übernommen – ein Doppelmandat, das den Aktionären ursprünglich als Übergangslösung zur konsequenten Umsetzung von «Next Level» verkauft worden war. Grösster Anteilseigner bei Rieter ist der Schweizer Industrielle Peter Spuhler mit einem Anteil von 33,1 Prozent; er sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat. Der Führungswechsel in Winterthur folgt zeitlich auf eine ebenfalls angekündigte Neubesetzung an der Spitze von Stadler Rail, einem weiteren Unternehmen, an dem Spuhler die Kontrolle hält.