EAT THE TRUTH beschleunigt den Erfolg in der Lebensmittelherstellung und in Profiküchen

11.09.2026

PARIS, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Das Sortiment an fermentierten kulinarischen Produkten von EAT THE TRUTH – das bereits von mehr als 300 Köchen in sieben europäischen Ländern verwendet wird – erweitert sein Portfolio, um auch Lebensmittelhersteller und die Gemeinschaftsverpflegung zu erreichen. Erstmals erhalten Lebensmittelhersteller Zugang zu komplexen, köstlichen Geschmacksprofilen mit einem absolut „Clean Label" – und das zu erschwinglichen Kosten.

EAT THE TRUTH Logo

„EAT THE TRUTH" wurde von The Mediterranean Food Lab entwickelt und basiert auf einem einfachen Ziel: wir machen köstliche, äußerst komplexe „echte-Lebensmittel"-Aromen und kulinarische Zutaten für jedermann zugänglich – vom Spitzenkoch bis hin zu Großküchen. Möglich wird dies durch die von EAT THE TRUTH entwickelte „Solid-State-Fermentation"-Technologie (SSF). EAT THE TRUTH verwandelt Hülsenfrüchte, Samen und Getreide in äußerst schmackhafte kulinarische Zutaten, die sich durch eine hervorragende Geschmacksleistung auszeichnen: reichhaltige, komplexe, fleischähnliche Aromen sowie nachgewiesene funktionelle Vorteile wie Salzreduktion und die natürliche Überdeckung unerwünschter Geschmacksnoten – und das bei einem echten Clean-Label-Produkt.

Von der Profiküche bis zur Lebensmittelproduktion

EAT THE TRUTH wurde von Köchen gegründet und entstand in der Küche, wo Geschmack, Konsistenz und Zeitersparnis täglich unter realen Betriebsbedingungen getestet werden. Das Sortiment an kulinarischen Grundzutaten bildet die Fülle langsam gegarter, fleischbasierter Zubereitungen nach und liefert gleichzeitig konsistente Ergebnisse bei gleichzeitiger Reduzierung von Zubereitungszeit, Arbeitsaufwand und Kosten.

Seit 2024 werden die kulinarischen Produkte von EAT THE TRUTH (vermarktet und verkauft unter der Marke SHO) auf mehreren europäischen Märkten von Restaurantketten, Hotels, Catering-Unternehmen und institutionellen Gastronomiebetrieben eingesetzt. Heute werden die Produkte von EAT THE TRUTH von über 300 Köchen in sieben europäischen Ländern eingesetzt, darunter einige der führenden Köche des Kontinents, die auf sie vertrauen, weil sie dem täglichen Service Tiefe und Beständigkeit verleihen.

„SHO hat meine Art zu kochen buchstäblich verändert. Es verleiht meinen Gerichten jene vielschichtige kulinarische Tiefe, für die früher jahrelange Ausbildung und viele Stunden am Herd nötig waren. Echte, hausgemachte Komplexität – ohne den Zeitaufwand, das handwerkliche Können oder das Budget, das diese Art des Kochens normalerweise erfordert. SHO macht echten Geschmack für jede Profiküche zugänglich. Mit EAT THE TRUTH lässt sich dieser Ansatz nun noch viel weiter ausbauen und bietet Lebensmittelherstellern, die zuvor keinen solchen Zugang hatten, dieses Maß an kulinarischer Tiefe."

Christophe Saintagne, Koch, Ducasse Baccarat

Die aktuelle Expansion wird durch ein deutliches Produktionswachstum gestützt: Die Fermentationskapazität des Unternehmens hat sich auf Hunderte Tonnen pro Jahr ausgeweitet, während Verbesserungen im Fermentationsprozess die Effizienzum 40 % gesteigert haben. Diese neue Größenordnung ermöglicht es EAT THE TRUTH, größere Gastronomiebetriebe zu beliefern und erstmals auch für industrielle Lebensmittelhersteller verfügbar zu sein.

Die Welt verändert sich, und Lebensmittelhersteller benötigen neue Lösungen, um Schritt zu halten.

Verbraucher weltweit schauen sich die Zutatenlisten viel genauer an. Hochverarbeitete Lebensmittel stehen von Europa bis in die Vereinigten Staaten zunehmend unter Kritik, und Einzelhändler fordern einfachere Rezepturen. Für Lebensmittelhersteller bedeutet dies, Dinge zu vereinfachen und gleichzeitig den großartigen Geschmack zu bewahren. Weniger hochverarbeitete Zutaten. Weniger Salz und gesättigte Fettsäuren. Weniger stark verarbeitete Zutaten. Und das alles bei niedrigen Kosten und voller Transparenz.

Anstatt den Geschmack durch immer komplexere, auf Einzelmolekülen basierende chemische Systeme zu erzeugen, nutzt EAT THE TRUTH die Fermentation, um aus echten Zutaten ein reichhaltiges, vielschichtiges Geschmackserlebnis zu schaffen. Das bedeutet, dass Hersteller endlich ihre Abhängigkeit von industriellen Aromasystemen, Zusatzstoffen und hochverarbeiteten Zutaten reduzieren können, während sie gleichzeitig die Tiefe und Zufriedenheit bewahren, die Verbraucher erwarten.

„Wir haben als Köche mit einer einfachen Idee begonnen: Echter Geschmack sollte von echten Lebensmitteln stammen. SHO hat dies in Profiküchen in ganz Europa bewiesen. Mit EAT THE TRUTH führen wir diesen Ansatz weiter und nutzen die Fermentation, um Lebensmittelherstellern und Gastronomen dabei zu helfen, in großem Maßstab bessere Lebensmittel zu produzieren – mit echten Zutaten, klareren Zutatenlisten und ohne Kompromisse beim Geschmack. Für uns ist die Herausforderung einfach: Dinge weglassen, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen."

Yair Yosefi, Mitbegründer und Geschäftsführer von EAT THE TRUTH

Informationen zu EAT THE TRUTH

Das von Köchen gegründete Unternehmen Eat the Truth (ehemals Mediterranean Food Lab) ist ein Lebensmitteltechnologieunternehmen, das innovative Fermentationsverfahren für pflanzliche Zutaten nutzt.

An der Schnittstelle zwischen Gastronomie und wissenschaftlicher Forschung hat MFL eine firmeneigene Fermentationsplattform entwickelt, die auf natürliche Weise komplexe Geschmacksprofile sowohl für die Gastronomie als auch für Lebensmittelhersteller erzeugt. Die Technologie liefert hochwertige, vollständig „Clean-Label"-konforme (ausschließlich aus Lebensmitteln hergestellt, ohne Zusatzstoffe) Geschmackslösungen in großem Maßstab. Dabei nutzt sie künstliche Intelligenz, um Konsistenz, Leistung und Reproduzierbarkeit zu optimieren, ohne dabei Abstriche beim Geschmack, der natürlichen Qualität oder dem kulinarischen Erlebnis zu machen.

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.