ASHBURN, Virginia, 12. August 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, hat heute DXC Workplace Services vorgestellt, ein neues, auf den Menschen ausgerichtetes und KI-natives Arbeitsplatzangebot, das den digitalen Arbeitsplatz neu gestaltet und dabei die Ergebnisse für die Beschäftigten statt der Technologie in den Mittelpunkt stellt. Das Angebot unterstützt Unternehmen dabei, ihre Produktivität zu steigern, die Erfahrung der Beschäftigten zu verbessern und den IT-Betrieb so zu optimieren, dass bestehende Technologieinvestitionen bestmöglich genutzt werden, ohne zusätzliche Tools hinzuzufügen. DXC Workplace Services basiert auf DXC OASIS, einer intelligenten Orchestrierungsplattform, die Managed Services durch Arbeitsabläufe mit agentenbasierter KI Human+ transformiert und damit einen auf den Menschen ausgerichteten, agentenbasierten Betrieb schafft, der die Bedürfnisse der Beschäftigten vorausschauend erkennt sowie proaktive Ergebnisse erzielt.
Beschäftigte beurteilen die Technologie am Arbeitsplatz danach, welche Erfahrungen sie damit machen und wie effizient sie ihre Arbeit erledigen können. Dennoch setzen viele Unternehmen nach wie vor fragmentierte Tools, unzusammenhängende Arbeitsabläufe und reaktive Supportmodelle ein, die für die Beschäftigten Reibungsverluste und für die IT-Teams Komplexität mit sich bringen. DXC Workplace Services trägt zur Bewältigung dieser Herausforderungen bei, indem es einen erlebnisorientierten, auf Produktivität ausgerichteten und KI-gestützten Ansatz für die Gestaltung des gesamten Arbeitserlebnisses verfolgt, der Kunden dabei unterstützt, ihre Geschäftsergebnisse zu erzielen, ohne Abstriche bei der Erfahrung der Beschäftigten zu machen.
DXC Workplace Services wendet von Anfang an Gestaltungsprinzipien für die Nutzererfahrung an und trägt so dazu bei, dass die Arbeitsplatzlösung intuitiv und einfacher zu bedienen sowie auf etablierte Arbeitsweisen abgestimmt ist. Das neue agentenbasierte Support-Erlebnis bietet proaktiven, intelligenten IT-Support, der die Beschäftigten dort abholt, wo sie gerade sind, und die Grundlage für einen besser vernetzten Arbeitsplatz schafft. Mit Workplace Services bieten Agenten und DXC-Experten Support über den von den einzelnen Beschäftigten bevorzugten Kontaktkanal – E-Mail, Chat oder Telefon –, leiten die Beschäftigten an und erledigen Aufgaben für sie, sodass der Support schneller, intelligenter und einfacher wird. Dieses neue, auf den Menschen ausgerichtete Support-Modell kann dazu beitragen, IT-Probleme zu lösen, bevor sie die Arbeit beeinträchtigen, sodass Technologie reibungsloser im Hintergrund funktioniert, während sich die Beschäftigten weiterhin auf ihre Arbeit konzentrieren können.
„Unternehmen sollten sich nicht zwischen der Umsetzung geschäftlicher Prioritäten, der Steigerung der IT-Effizienz und der Verbesserung der Erfahrung der Beschäftigten entscheiden müssen. Wir haben DXC Workplace Services entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Ziele gleichzeitig zu erreichen, indem wir die Erfahrung am Arbeitsplatz an der Arbeitsweise der Beschäftigten ausrichten und Reibungsverluste innerhalb ihrer Arbeitsumgebung sowie über deren verschiedene Bereiche hinweg reduzieren, um eine nahtlose, ganzheitliche Erfahrung zu schaffen", sagte Kelly Candler, Leiterin des globalen Angebotsbereichs Workplace & Business Process Services bei DXC Technology.
DXC Workplace Services basiert auf drei Grundprinzipien, um eine ganzheitliche Erfahrung am Arbeitsplatz zu schaffen:
Insgesamt trägt dieser Ansatz dazu bei, messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen:
DXC OASIS ist die intelligente Orchestrierungsplattform zur Neugestaltung der Bereitstellung von Managed Services durch Arbeitsabläufe mit agentenbasierter KI Human+. Durch die nahtlose Integration menschlichen Fachwissens mit kontrollierten KI-Agenten unterstützt DXC OASIS Unternehmen dabei, Bedarf vorausschauend zu erkennen, komplexe Abläufe zu automatisieren und in großem Umfang proaktive Ergebnisse zu erzielen. DXC Workplace Services nutzt die Arbeitsabläufe mit agentenbasierter KI von DXC OASIS, um die Arbeitsumgebung der Beschäftigten über bestehende Technologieinvestitionen hinweg zu orchestrieren und für einen intelligenten, auf den Menschen ausgerichteten Arbeitsplatzbetrieb zu sorgen. Dieser plattformbasierte Ansatz ermöglicht DXC und seinen Kunden, Managed Services neu zu denken – indem reaktive, isolierte Funktionen durch koordinierte Arbeitsabläufe ersetzt werden, die zu messbaren Verbesserungen bei der Erfahrung der Beschäftigten, der betrieblichen Effizienz sowie den Geschäftsergebnissen führen. Weitere Informationen finden Sie auf www.dxc.com/workplace.
Informationen zu DXC Technology
DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für Unternehmen sowie Organisationen des öffentlichen Sektors weltweit bereitstellt und sie dabei unterstützt, KI zu nutzen, um in einer Zeit exponentiellen Wandels mit hoher Geschwindigkeit Ergebnisse zu erzielen. Mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Anwendungsmodernisierung sowie branchenspezifische Softwarelösungen modernisiert, sichert und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Weitere Informationen finden Sie auf dxc.com.
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Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.
Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.
Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.
Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.