JINHUA, China, 17.April 2026 /PRNewswire/ -- DMEGC Solar, ein globaler Tier-1-Hersteller von Solarmodulen, gab kürzlich die Weiterentwicklung seiner Greenhouse-Reihe bekannt, die jetzt mit der G12RT-Zelle erhältlich ist. Dieser technologische Wandel markiert einen neuen Meilenstein in der Entwicklung spezieller Photovoltaik-Lösungen für Agri-PV, Horti-PV und Überkopfanwendungen.
Die Gewächshausmodule von DMEGC Solar, die bereits in zahlreichen landwirtschaftlichen und gärtnerischen Projekten eingesetzt werden, basierten bisher auf der M10RT-Zelltechnologie. Mit der Einführung der weithin anerkannten und angenommenen G12RT-Zellen entwickelt DMEGC Solar seine transparenten Modullösungen weiter und behält dabei die wesentlichen Merkmale bei, die für den Einsatz in der Landwirtschaft und im Gartenbau erforderlich sind.
Diese Entwicklung ist erfolgreich:
Die neue Generation der Greenhouse G12RT-Reihe deckt nun ein breites Spektrum an Lichtdurchlässigkeit ab, das von 2 % bis 50 % Transparenz reicht und es dem Benutzer ermöglicht, das Gleichgewicht zwischen den agronomischen Lichtanforderungen und den elektrischen Produktionszielen fein abzustimmen.
Je nach Konfiguration bietet das Sortiment:
Die Transparenz ist also kein Selbstzweck mehr, sondern wird zu einem Gestaltungsparameter, der je nach Kulturart, Klima, Gewächshausstruktur und den Zielen des Betreibers angepasst werden kann.
Die G12RT-Gewächshausmodule behalten die technischen Grundlagen bei, die die Produktreihe robust gemacht haben:
Dieses Design ermöglicht die direkte Integration in neu gebaute oder renovierte Gewächshäuser, ohne dass agronomische Prinzipien oder Anbaupraktiken beeinträchtigt werden.
Mit der Umstellung von M10RT auf G12RT führt DMEGC Solar keine Unterbrechung, sondern eine kontrollierte Weiterentwicklung seiner Greenhouse-Reihe ein. Diese Umstellung spiegelt das Engagement für technologische Langlebigkeit wider und bietet Entwicklern, Landwirten und Investoren eine Lösung, die den aktuellen PV-Standards entspricht und gleichzeitig speziell für die Gewächshauslandwirtschaft konzipiert ist.
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Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.
Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.
Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.
Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.