FRANKFURT, Deutschland, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Hankook & Company Group nimmt an der Automechanika Frankfurt 2026 teil, die vom 8. bis 12. September in Frankfurt am Main stattfindet, und präsentiert dort ihre Geschäftsbereiche für Autobatterien und Wärmemanagement für den europäischen Aftermarket.

Die Geschäftsleitung des Geschäftsbereichs Energy Solution (ES) von Hankook & Company Co., Ltd. und Hanon Systems stellen gemeinsam unter der Marke Hankook aus. Die Veranstaltung ist nach der AAPEX 2025 in Las Vegas ihre zweite gemeinsame Aftermarket-Messe unter dieser Marke.
Hankook & Company präsentiert hochwertige Autobatterien, darunter AGM-, EFB- und MF-Produkte. Seit der Gründung seiner deutschen Tochtergesellschaft in Frankfurt und eines Logistikstandorts in Hamburg im Jahr 2022 hat das Unternehmen seine europäische Vertriebs- und Lieferinfrastruktur ausgebaut. Die Nachfrage nach leistungsstarken 12-V-Batterien steigt, da der Fahrzeugbestand in Europa immer älter wird und Start-Stopp- sowie Hybridfahrzeuge zunehmend Verbreitung finden.
Die AGM-Batterien von Hankook & Company sind für Start-Stopp- und Elektrofahrzeuge optimiert und bieten eine bis zu viermal längere Lebensdauer als herkömmliche MF-Batterien sowie eine verbesserte Haltbarkeit. Mit Produktionsstandorten in Korea und den Vereinigten Staaten verfügt das Unternehmen zudem über eine breit gefächerte Produktionspräsenz, um eine stabile und effiziente Versorgung des europäischen Marktes zu gewährleisten.
Hanon Systems präsentiert sein Aftermarket-Portfolio unter dem Motto „Driven by OE Expertise" und wendet dabei die im Rahmen seines globalen Erstausrüstungsgeschäfts entwickelten Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich des Wärmemanagements auf den Aftermarket an. Auf der Messe stellt das Unternehmen seine Aftermarket-Strategie und sein Produktportfolio direkt seinen europäischen Kunden und Partnern vor. Europa ist der größte regionale Markt von Hanon Systems und macht mehr als 35 Prozent des weltweiten Umsatzes des Unternehmens aus.
Das Aftermarket-Geschäft bietet zudem die Möglichkeit, konkrete geschäftliche Synergien innerhalb der Hankook & Company Group zu entwickeln. Das Know-how von Hanon Systems im Bereich des Originalausrüstungs-Wärmemanagements ergänzt die umfassende Erfahrung der Gruppe im Kfz-Ersatzteilmarkt und eröffnet damit Möglichkeiten für den weiteren Ausbau des Geschäfts in Europa und auf anderen globalen Märkten.
Mit ihrem gemeinsamen Auftritt auf der Automechanika Frankfurt 2026 wollen Hankook & Company und Hanon Systems den Austausch mit Kunden und Partnern intensivieren und neue Möglichkeiten auf dem europäischen Aftermarket erschließen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.