Das weltweit größte und am schnellsten wachsende familiengeführte Immobilienunternehmen beweist, warum die Wall Street nicht mit Herz und Seele konkurrieren kann
LAGUNA NIGUEL, Kalifornien, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Immobilienbranche befindet sich an einer Bruchstelle. Während sich Wall Street-Anzugträger und Unternehmenskonglomerate um eine Konsolidierung bemühen, dreht die Realty ONE Group International den Spieß um. Heute unterstreicht das Unternehmen seinen Status als größtes und am schnellsten wachsendes globales Franchise-Unternehmen in Familienbesitz in der Welt und sendet eine klare Botschaft: Skala ist nichts ohne Seele.

Die Flutwelle von Fusionen, Übernahmen und Unternehmensumstrukturierungen mag ein Zeichen dafür sein, dass man auf Größe und Effizienz setzt, aber vor allem wirft sie Fragen nach Unabhängigkeit, Kultur und Wahlmöglichkeiten für Immobilienfachleute und Unternehmer auf.
DIE MAGIE DER KÜHLUNG
Für den Gründer und CEO Kuba Jewgieniew liegt das Geheimnis der explosiven globalen Dominanz nicht in einer Tabellenkalkulation, sondern in der COOLTURE (Cool + Culture) der Realty ONE Group.
"Wall Street handelt mit kalten Transaktionen; wir handeln mit Magie", sagte Jewgieniew. "Das Herz und die Seele dieser Organisation ist unsere COOLTURE. Es ist die Energie, die die Besten der Branche anlockt. So etwas kann man nicht in einem Sitzungssaal herstellen, und schon gar nicht in einem Unternehmenshandbuch finden. COOLTURE ist der Grund, warum wir gewinnen."
EIN VERMÄCHTNIS DER GLAUBWÜRDIGKEIT: DER 35-JÄHRIGE RE/MAX-TITAN
Zusammen mit einem schlagkräftigen Führungsteam stützt sich die Realty ONE Group auf die jahrzehntelange Erfahrung und die unvergleichliche Glaubwürdigkeit von Vinnie Tracey, Realty ONE Group President Emeritus und ehemaliger RE/MAX President.
"Ich habe in den letzten 50 Jahren jeden Zyklus, jede Fusion und jedes 'nächste große Ding' miterlebt," sagt Tracey. "Der Erfolg jeder Marke hängt von Führung und Vision ab. Was wir hier mit COOLTURE aufbauen, ist die Zukunft. Wir stellen den Unternehmer und den Vermittler an die erste Stelle und sorgen dafür, dass sie die Wahl und die Freiheit haben, zu gewinnen."
Die Realty ONE Group, die als UNBrokerage bekannt ist, weil sie Pionierarbeit für den Wandel in der Immobilienbranche geleistet hat, ist nach wie vor in Familienbesitz und unternehmerisch orientiert, mit einer wachsenden globalen Präsenz in fast 30 Ländern. Die Marke hat ihren Ruf auf einem kühnen, modernen Ansatz aufgebaut, der Freiheit, Unterstützung, 100%ige Provision und ein starkes Gefühl von ONE Family und Gemeinschaft in den Vordergrund stellt.
"Es ist wichtig, die Immobilienbranche zu kennen, ja, aber es gibt Nuancen, um ein Franchisegeber und ein strategischer Geschäftspartner für Unternehmer zu sein, die kulturgetriebene Standorte wollen, die einen Makler in jeder Phase seiner Karriere fördern und unterstützen", sagte Tracey. "Realty ONE Group ist der klare Gewinner der Zukunft."
Die Realty ONE Group zieht weiterhin leistungsstarke Makler, Teams und Franchisenehmer auf der ganzen Welt an, die in einer zunehmend konsolidierten Branche nach einer besser abgestimmten, werteorientierten Alternative suchen.
Mit mehr als 20.000 Immobilienfachleuten an über 450 Standorten in fast 30 Ländern und Territorien baut die Marke ihre globale Präsenz weiter aus und bleibt dabei ihrer Mission treu, das Leben durch Immobilien zu verändern.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.realtyonegroup.com/.
Informationen zur Realty ONE Group International
Die Realty ONE Group International ist eine der am schnellsten wachsenden, modernen und zielgerichteten Lifestyle-Marken in der Immobilienbranche, die EIN Ziel verfolgt: Türen auf der ganzen Welt zu öffnen – EIN Zuhause, EIN Traum, EIN Leben zu einer Zeit. Aufgrund des bewährten Geschäftsmodells, der Full-Service-Brokerage, des dynamischen COOLTURE, des hervorragenden Business-Coachings durch die ONE University, des hervorragenden Supports und der firmeneigenen Technologie, zONE, ist die Organisation schnell auf mehr als 20.000 Immobilienprofis an über 450 Standorten in fast 30 Ländern und Gebieten angewachsen. Die Realty ONE Group International wurde vom Entrepreneur Magazine drei Jahre in Folge zur Nummer EINS unter den Immobilienmarken gekürt und ist weiterhin auf dem Vormarsch, indem sie nicht nur ihren Kunden, sondern auch Immobilienfachleuten und Franchisenehmern Türen öffnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.RealtyONEGroup.com.
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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.