Die Beschaffungsobergrenze durchbrechen: APES 2026 Shanghai ermöglicht ungefilterten Zugang zu Chinas führenden Autoteilefabriken

17.04.2026

SHANGHAI, 17.April 2026 /PRNewswire/ -- APES 2026 (Auto Parts Expo Shanghai) ist bereit, die Landschaft des Kfz-Ersatzteilmarktes neu zu definieren, und kündigt ihre kommende Ausgabe im National Exhibition and Convention Center (NECC Shanghai) vom 5. bis 7. August 2026 an. Während sich die Branche auf eine widerstandsfähigere und integriertere Zukunft ausrichtet, ist diese führende Veranstaltung ein Zeugnis für die technologische Leidenschaft und den Einfallsreichtum, die die moderne Mobilität prägen.

Als strategischer Knotenpunkt für die globale Automobilbranche wird die APES 2026 auf 60.000 m² Ausstellungsfläche umfassen, die der technologischen Leidenschaft gewidmet ist, die die moderne Mobilität antreibt. Mit und über 2.000 führenden Herstellern unter einem Dach schafft die Messe ein dynamisches Ökosystem, in dem globale Vertriebshändler und Großhändler direkt mit den Architekten der automobilen Zukunft in Kontakt treten können. Hier, im Herzen der Branche, beginnt ein sinnvoller Dialog und werden strategische Allianzen geschmiedet.

APES 2026 schafft eine direkte Verbindung zwischen globalen Käufern und der Produktionsquelle und rationalisiert die Lieferkette, um Kostenvorteile zu erschließen und die Rentabilität zu steigern. Mit einer umfassenden Abdeckung des gesamten ICE- und NEV-Ökosystems präsentiert die Veranstaltung alles von traditionellen Motor-, Fahrwerks- und Elektrosystemen bis hin zu hochmodernen NEV "Three-Electric"-Systemen- Batterie, Motor und elektronische Steuerung - sowie intelligente Konnektivitätslösungen.

Auf der Messe werden zwei strategische Säulen der Beschaffung zusammengeführt: ein konzentriertes Schaufenster von Chinas führenden Industrieclustern-Taizhou für Formen und Kunststoffe, Wenzhou für Elektronik, Qinghe für Filter, Yuhuan für Fahrgestelle und Ventile, Ruian für Bremssysteme, Shiyan für Nutzfahrzeuge und Changzhou für Beleuchtung und Karosserieteile, neben einer speziellen Zone für Wartung und Verschleißteile, in der stark nachgefragte Produkte wie Filter, Öle, Bremsbeläge und Reifen angeboten werden.

Die APES 2026, die im August 2026 stattfindet, bringt globale Einkäufer und führende Lieferanten zusammen, um die Lieferketten zu stärken und neue Chancen vor der Hauptverkaufssaison zu nutzen. Vorregistrierte Facheinkäufer haben Anspruch auf eine Reihe exklusiver Hospitality-Vorteile, darunter kostenlose Übernachtungen, Werksbesichtigungen, Flughafentransfers und spezielle Geschenke für Frühanmelder, die das Einkaufserlebnis noch verbessern sollen. Registrieren Sie sich jetzt HIER und schließen Sie sich Tausenden von Branchenführern in Shanghai an, um Ihre Lieferkette für 2026 und darüber hinaus zu optimieren.

Weitere Einzelheiten sind auf der Homepage zu finden.

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Digitale Vignette und höhere Tarife treiben Gewinn der Asfinag auf 840 Millionen Euro

30.04.2026

Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.

Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.

Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.

Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.