Das INS LAND in Shanghai wird in den DJ Mag's Top 100 zum besten Club Chinas gekürt, belegt Platz 3 in Asien und Platz 12 weltweit

16.04.2026

SHANGHAI, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- INS Land, ein mehrstöckiger Nachtleben- und Unterhaltungskomplex im Herzen Shanghais, rangiert auf Platz 12 der 2026 Top 100 Clubs Umfrage von DJ Mag. Dies ist die höchste Platzierung eines chinesischen Vereins und macht INS Land zum drittbesten Spielort in Asien im Jahr 2026.

INS Land ranks No.12 in DJ Mag's Top 100 Clubs 2026, claiming the title of China's best club and ranking #3 in Asia.

In seinem ersten Jahr auf der Liste ist INS Land Asiens höchster Neueinsteiger - ein Zeichen für seinen rasanten globalen Aufstieg und der zweite weltweit. Das jährliche Ranking, das von Fans elektronischer Musik weltweit öffentlich abgestimmt wird, gilt als wichtiger Maßstab für die globale Nachtlebenkultur.

„Dies ist ein unglaublicher Erfolg für unseren Veranstaltungsort für Chinas Unterhaltungsindustrie", sagte Leo Liu, der Partner und Leiter des globalen Geschäfts bei INS Land.

 „Wir sind stolz darauf, dass wir im ersten Jahr unserer Teilnahme neben einigen der etabliertesten Clubs der Welt stehen. INS Land ist mehr als nur ein Partyziel - es ist ein kulturelles Wahrzeichen von Shanghai geworden. Wir erfinden den Raum mit neuen Konzepten immer wieder neu, und im vergangenen November war er die Afterparty für die erste China-Show von Tomorrowland".

„Während wir unser drittes Jahr feiern, freuen wir uns darauf, den Raum mit neuen Konzepten zu aktualisieren und in Asien zu expandieren. Gemeinsam mit unserem Partner Hero Esports wollen wir den Zuschauern in China und darüber hinaus innovative und fesselnde Erlebnisse bieten", sagte Leo Liu von.

INS Land, das am 16. Juni sein dreijähriges Bestehen feiert, hat mit seinem „Club-Cluster"-Konzept das Nachtleben neu definiert. Der Veranstaltungsort vereint neun verschiedene Clubs in einem einzigen Gebäude, die sich jeweils unterschiedlichen Musikgenres verschrieben haben und sich durch eine besondere Atmosphäre auszeichnen. Von Elektronik über Hip-Hop bis hin zu Live-Auftritten bietet der Raum ein dynamisches Erlebnis unter einem Dach.

Über das Nachtleben hinaus hat sich INS Land zu einem kulturellen Wahrzeichen entwickelt, das Musik, Design, Gastronomie und soziale Erfahrungen miteinander verbindet. Der Veranstaltungsort diente auch als Austragungsort für große esports-Eröffnungsveranstaltungen wie die Hero Esports' Asian Champions League und die offizielle Afterparty für die erste Ausgabe von Tomorrowland in China. Diese Partnerschaften unterstreichen die globalen kulturellen Verbindungen von INS Land und sein Engagement, aufregende globale Konzepte nach China zu bringen.

INS Land setzt zusammen mit seinen Partnern bei Hero Esports - Asiens größter Esport-Organisation - den Ausbau von  Unterhaltung und Jugendkultur fort.

Mit Blick auf die Zukunft plant INS Land, seine Expansion zu beschleunigen, indem es Schwestereinrichtungen in großen asiatischen Städten eröffnet und gleichzeitig die Grenzen der nächsten Generation von Unterhaltungserlebnissen weiter verschiebt.

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Sandoz behauptet sich in verzerrtem Antibiotika-Markt und hält an Guidance fest

30.04.2026

Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.

Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.

Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.

Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.