HONGKONG, 25. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Cornerstone Robotics („CSR"), ein weltweit führender Innovator in der chirurgischen Robotik mit Sitz in Hongkong, China, freut sich bekannt zu geben, dass sein Sentire® Endoscopic Surgical System (im Folgenden „Sentire® Surgical System") offiziell die CE-Zertifizierung der Europäischen Union gemäß der Medizinprodukteverordnung (MDR) erhalten hat, die minimalinvasive chirurgische Eingriffe in der Allgemeinchirurgie, Gynäkologie, Thoraxchirurgie und Urologie abdeckt. Mit diesem Meilenstein erhält das Sentire® Surgical System formell Zugang zu den europäischen Märkten.

Kombinierte behördliche Zulassung und klinische Validierung
Das Sentire® Surgical System ist eine chirurgische High-End-Roboterplattform, die klinische Arbeitsabläufe mit integrierten Technik-, Software- und Bildgebungstechnologien kombiniert. Die CE-Zertifizierung bestätigt, dass die Sicherheit, die Wirksamkeit und das Qualitätsmanagementsystem der Plattform die strengen europäischen Normen vollständig erfüllen und sie nun in der Lage ist, Ärzte und Patienten weltweit zu versorgen.
Das Unternehmen war schon früh im Vereinigten Königreich präsent. Seit 2025 arbeitet CSR mit dem Portsmouth Hospitals University NHS Trust (PHU) zusammen, um eine vollständig konforme klinische Untersuchung des Sentire® Surgical System durchzuführen und kontinuierlich reale klinische Daten zu sammeln, um die evidenzbasierte Forschung, die Entwicklung von Schulungsprotokollen und die klinische Einführung zu unterstützen. Bis heute wurden mit dem Sentire® Surgical System in Großbritannien zahlreiche komplexe Eingriffe in wichtigen Fachgebieten wie der Urologie, der Gynäkologie und der oberen und unteren Gastrointestinalchirurgie durchgeführt. Bei der Untersuchung wurden die Patientenergebnisse erreicht, und die Kliniker waren mit der Leistung des Systems sehr zufrieden.
Vertiefung der globalen Präsenz mit lokalisierten Dienstleistungen
Von Anfang an verfolgte CSR den Ansatz „global denken, lokal handeln" und verfolgte eine globale Strategie, die von lokalen Ärzten und Patienten unterstützt wurde. In Europa gründete CSR im Jahr 2025 offiziell seine britische Tochtergesellschaft und begann mit der Bereitstellung von Dienstleistungen aus einer Hand, die professionelle Schulungen, klinisch-technische Unterstützung und Kundendienst umfassen. Das Unternehmen hat bereits mehrere Schulungen in Großbritannien durchgeführt, die den klinischen Teams geholfen haben, schnell Kompetenz und Vertrauen in die Bedienung des Sentire® Surgical System aufzubauen und damit eine solide Grundlage für eine skalierte kommerzielle Einführung zu schaffen.
Umfassende firmeninterne F&E und vertikale Integration: Die Grundlage für eine weltweite Expansion auf hohem Niveau
Die umfassenden internen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten und das vertikal integrierte Modell von CSR sind die Grundlage für den Wettbewerbsvorteil und die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens. Das hohe Maß an technologischer Integration des Unternehmens trägt nicht nur zu einer starken klinischen Leistung, einer robusten Lieferkette und betrieblicher Stabilität bei, sondern erhöht auch die Agilität und unterstützt langfristige Innovationen.
Professor Samuel Au, Gründer und CEO von Cornerstone Robotics, kommentierte: „Der Erhalt der CE-Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Cornerstone Robotics von einem Technologie-Innovator zu einem globalen Anbieter klinischer Lösungen. Von unserer ersten klinischen Untersuchung in Portsmouth, Großbritannien, bis hin zur Erlangung der europäischen Zulassung spiegelt jeder Schritt auf diesem Weg unser Engagement für firmeneigene Innovationen, hervorragende Produkte und klinischen Nutzen wider. In Zukunft werden wir weiter in globale Schlüsselmärkte expandieren und Partnerschaften mit führenden medizinischen Einrichtungen eingehen, um mehr Ärzten und Patienten weltweit hochwertige chirurgische Roboterlösungen zur Verfügung zu stellen."
Die CE-Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein in der Expansion von Cornerstone Robotics auf dem europäischen Markt und auf dem Weg zu einer breiteren globalen Vermarktung. Im November 2025 schloss das Unternehmen erfolgreich eine überzeichnete Finanzierungsrunde in Höhe von rund 200 Millionen US-Dollar ab, was das starke Vertrauen führender internationaler Investoren in sein langfristiges Wachstumspotenzial und seine globalen kommerziellen Fähigkeiten unterstreicht. Unterstützt durch firmeneigene technologische Innovationen und starke strategische Ressourcen ist Cornerstone Robotics gut positioniert, um die globale Einführung von qualitativ hochwertigen, zugänglichen chirurgischen Roboterlösungen für Ärzte und Patienten weltweit zu beschleunigen.
Informationen zu Cornerstone Robotics (CSR)
Cornerstone Robotics (CSR) ist ein innovatives Einhorn in der chirurgischen Robotik, das von der Vision angetrieben wird, medizinische Innovationen für eine gesündere Welt zu schaffen. Das Unternehmen fördert die chirurgische Versorgung mit hochmodernen Robotersystemen, die eine hochwertige Gesundheitsversorgung weltweit zugänglicher und effizienter machen. Das Unternehmen verfügt über drei globale F&E-Zentren und sechs Geschäftszentren weltweit und hat in China eine 30.000 Quadratmeter große Produktionsstätte errichtet. Das vollständig im eigenen Haus entwickelte Sentire® Surgical System hat klinische Studien mit mehreren Fachrichtungen abgeschlossen und die Marktzulassung in China, der Europäischen Union und Singapur erhalten, wodurch eine hochwertige chirurgische Versorgung weltweit gefördert wird.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter https://en.csrbtx.com/
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.