Creality bringt den SPARKX i7 Nano auf den Markt: Kompakter Mehrfarbdruck für 299 €

17.08.2026

FRANKFURT, Deutschland, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- Creality, ein weltweit führendes Unternehmen in der 3D-Druckbranche, gab die Verfügbarkeit des SPARKX i7 Nano, des neuesten Modells seiner i7-Serie, bekannt. Dieser Desktop-3D-Drucker ist platzsparend und liefert gleichzeitig erstklassige Druckqualität in bis zu vier Farben. Mit seinem minimalistischen Design, das problemlos auf einem Schreibtisch Platz findet, macht der i7 Nano den mehrfarbigen 3D-Druck kompakter, erschwinglicher und zugänglicher.

Nach dem Debüt des i7 Color Combo im Januar ist auch der i7 Nano auf intelligenteren und müheloseren 3D-Druck ausgelegt. Er verfügt über KI-gestützte Funktionen, die sowohl die Erstellung als auch den Druck vereinfachen, darunter CubeMe zur automatischen Umwandlung von 2D-Porträts in mehrfarbige 3D-Modelle. Eine integrierte 720p-KI-Kamera überwacht die Druckvorgänge auf häufige Fehler wie Spaghetti-Drucke und Leerdruck, während Vibrationskompensation sowie dynamische Druckanpassung dazu beitragen, eine gleichbleibende Druckqualität zu gewährleisten.

Neben diesen gemeinsamen Merkmalen verfügt der i7 Nano über einen integrierten Spulenhalter und eine optimierte Filamentführung, wodurch er weniger Platz auf dem Schreibtisch einnimmt und sich leichter in kompakte Arbeitsbereiche integrieren lässt. Der Spulenhalter lässt sich dank einer praktischen Einrastvorrichtung direkt am Druckergehäuse befestigen, sodass kein externes CFS Lite erforderlich ist. Diese kompakte Lösung sorgt für eine geringe Stellfläche des Druckers und ein aufgeräumtes Erscheinungsbild, ohne dabei die Druckleistung zu beeinträchtigen.

In Kombination mit dem neuen CFS Nano Kit, einer kleinen Einheit, die oben auf dem Drucker montiert wird, ermöglicht der i7 Nano brillanten Mehrfarbendruck mit automatischem Filamentwechsel für bis zu vier Farben. Das CFS Nano verfügt über ein Zweimotorsystem, bei dem ein Motor die Umschaltung der Filamentkanäle steuert und der andere für den Filamentvorschub sowie den Filamentrückzug zuständig ist. Dies gewährleistet reibungslose und effiziente Farbwechsel bei gleichzeitig kompaktem Gesamtaufbau. Das CFS Nano lässt sich zudem schnell installieren, ohne dass aufwendige Demontagearbeiten oder Umbauten erforderlich sind, und ist mit bestehenden i7-Geräten kompatibel.

Der i7 Nano verfügt über einen Bauraum von 260 × 260 × 255 mm und eine maximale Druckgeschwindigkeit von bis zu 500 mm/s. Er unterstützt eine Düse aus gehärtetem Stahl mit einer maximalen Temperatur von 300 °C sowie verschiedene Düsendurchmesser, darunter 0,2, 0,4, 0,6 und 0,8 mm. Außerdem verfügt er über eine automatische Bettnivellierung, das automatische Auslesen von RFID-Filamentinformationen sowie eine automatische Filamentnachfüllung, um auch Anfängern ein benutzerfreundliches und zuverlässiges Druckerlebnis zu bieten.

Der SPARKX i7 Nano mit CFS Nano Kit ist ab dem 15. August für 299 Euro in Europa im Creality EU Store erhältlich.

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.