Nutzer von Cloudways, einem Unternehmen von DigitalOcean, können nun schneller vorschriftsmäßige Websites einrichten – mit einer DSGVO- und CCPA-konformen Einwilligungsfunktion für Cookies, die von CookieYes bereitgestellt und direkt in das Hosting-Dashboard integriert ist.
MILTON KEYNES, England, 29. Juli 2026 /PRNewswire/ -- CookieYes, eine globale Lösung für die Einwilligungsverwaltung bei Cookies mit über 1 Million aktiven WordPress-Installationen, tritt erstmals als exklusiver Partner für das Einwilligungsmanagement bei Cloudways in Erscheinung und integriert automatisierte Cookie-Scans, Geotargeting, anpassbare Banner, Einwilligungsprotokolle und Generatoren für Datenschutzerklärungen in den Prozess der Website-Einrichtung.

Durch diese Partnerschaft wird ein häufiger Schwachpunkt bei WordPress-Websites auf Managed-Hosting-Plattformen beseitigt: die Einholung der Einwilligung erst nach der Erstellung der Website. Indem CookieYes diese Funktion in den Startprozess integriert, hilft es den Nutzern, schneller live zu gehen und den Aufwand für die Einwilligungseinrichtung zu reduzieren, wodurch die Einhaltung der Cookie-Vorschriften zu einem integrierten Vorteil bei der Markteinführung wird. Mit nur wenigen Klicks können Nutzer die Cookies ihrer Website scannen, geografisch ausgerichtete Einwilligungsbanner einbinden, auditfähige Einwilligungsnachweise führen, Richtlinien erstellen und den Einwilligungsmodus für moderne Werbung und Analysen unterstützen.
Diese Veröffentlichung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Einwilligungsmanagement sich von einer bloßen Checkbox im Backoffice zu einer Anforderung am Tag der Markteinführung entwickelt. Im Jahr 2025 verhängten die für die DSGVO zuständigen Aufsichtsbehörden Bußgelder in Höhe von über 1,1 Milliarden Euro; die Zahl der Durchsetzungsmaßnahmen stieg gegenüber 2024 um 34 %, wobei Verstöße gegen die Einwilligungsvorschriften für Cookies zu den häufigsten Auslösern zählten. Für Unternehmen sind daher Genauigkeit, Nachvollziehbarkeit und schnelle Aktualisierungen von entscheidender Bedeutung.
„Wir haben beobachtet, dass WordPress-Websites ohne Einwilligungsmanagement online gehen, da hierfür häufig ein separater Anbieter und ein zusätzlicher Einrichtungsschritt erforderlich sind", sagte Anvar T K, CEO von CookieYes. „Durch diese Partnerschaft wird die Einwilligung von Anfang an in den Cloudways-Workflow integriert."
CookieYes stellt Cloudways als Google-zertifizierter Gold-CMP-Partner und als einer der wenigen von Microsoft Clarity anerkannten CMPs eine bewährte Datenschutzinfrastruktur zur Verfügung und unterstützt Unternehmen dabei, die Einwilligungserteilung mit den Anforderungen in den Bereichen Werbung, Analytik und Regulierung in Einklang zu bringen, während sich die Partnerschaft auf das gesamte Cloudways-Ökosystem ausweitet.
„Wir möchten, dass unsere Kunden ihren Start mit Zuversicht angehen", sagt Aaqib Sayed, Director of Growth & Partnerships bei Cloudways. „Die Bereitstellung von CookieYes über unser Partnerportal hilft Entwicklern auf Cloudways dabei, die Einhaltung der Vorschriften im Rahmen der Hosting-Einrichtung sicherzustellen."
Cloudways-Nutzer können nun CookieYes über ihr Hosting-Dashboard aktivieren und kostenlos loslegen.
Informationen zu CookieYes
CookieYes mit Hauptsitz in Milton Keynes, England, genießt das Vertrauen von mehr als 2 Millionen Websites weltweit, darunter Ahrefs, Dassault Aviation und Boston Dynamics. Die skalierbaren Einwilligungslösungen des Unternehmens unterstützen Unternehmen dabei, transparente digitale Erlebnisse zu bieten – durch automatisierte Überprüfung, anpassbare Banner, die Protokollierung von Einwilligungen, die Erstellung von Richtlinien sowie Integrationen in Marketing- und Analysetools.
Kontaktinformationen:
Website: www.cookieyes.com
E-Mail: partnerships@cookieyes.com
App-Eintrag: https://www.cloudways.com/en/integrations/partner-hub/cookieyes
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.