SINGAPUR und LONDON, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Cohen & Steers, Inc. (NYSE: CNS) gab heute bekannt, dass die Namen von zwei ihrer SICAV-Fonds geändert wurden, um sie besser an die Marktdefinitionen der Wertpapierarten anzupassen, in die die Fonds investieren. Der Cohen & Steers SICAV Preferred Income Fund ist jetzt der Cohen & Steers SICAV Hybrid Credit & Income Fund, und der Cohen & Steers SICAV Short Duration Preferred Income Fund ist jetzt der Cohen & Steers SICAV Short Duration Hybrid Credit & Income Fund.
Diese Änderungen ändern nichts an den Strategien der Fonds. Vielmehr spiegeln sie die Erwartungen der Anlegerinnen und Anleger in Bezug auf hybride Kreditstrategien wider und spiegeln das Feedback von Kundinnen und Kunden außerhalb der USA wider, um das investierbare Universum der Fonds klarer darzustellen als der Begriff „Preferred" dies kann.
Weitere Informationen über die SICAV-Fonds von Cohen & Steers sinden Sie über die vollständige Fondsliste von Cohen & Steers: Fonds - Cohen & Steers.
Es handelt sich hierbei um eine Marketingmitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt der Cohen & Steers SICAV und das entsprechende KIID/KID, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Diese Dokumente sind auf der Website von Cohen & Steers kostenlos erhältlich.
Informationen zu den Cohen & Steers SICAV-Fonds. Die Fonds sind Teilfonds von Cohen & Steers SICAV, einem in Luxemburg ansässigen Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW). Anteile der Fonds werden nur gemäß dem aktuellen Prospekt angeboten, und der Verkauf von Anteilen der Fonds kann in bestimmten Ländern eingeschränkt sein. Insbesondere dürfen die Anteile weder direkt noch indirekt in den USA oder an US-Personen angeboten oder verkauft werden, wie im Prospekt der Fonds ausführlicher beschrieben. Weitere Informationen, einschließlich wichtiger Risikoerwägungen, möglicher Kapitalverluste und Einzelheiten zu Gebühren und Kosten, entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Informationen zu Cohen & Steers, Inc. Cohen & Steers, Inc. („Cohen & Steers") ist ein führender globaler Vermögensverwalter, der sich auf Immobilien und alternative Erträge spezialisiert hat, darunter börsennotierte und private Immobilien, Vorzugsaktien, Infrastruktur, Rohstoffaktien, Rohstoffe sowie Multi-Strategie-Lösungen. Das 1986 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York City und verfügt über Niederlassungen in London, Dublin, Hongkong, Tokio und Singapur.
Diese Mitteilung ist weder vertraglich bindend noch gesetzlich vorgeschrieben. Diese Mitteilung reicht nicht aus, um eine Anlageentscheidung zu treffen. Anlagen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des vollständigen Verlusts des investierten Kapitals. Es kann nicht garantiert werden, dass die Anlagestrategie ihre Anlageziele erreicht.
Cohen & Steers Ireland Limited ist die Verwaltungsgesellschaft der Cohen & Steers SICAV (die „Verwaltungsgesellschaft") und ist von der Central Bank of Ireland zugelassen und deren Aufsicht unterliegt. Die Verwaltungsgesellschaft hat Cohen & Steers UK Limited, die von der Financial Conduct Authority zugelassen ist und beaufsichtigt wird, als Vertriebsstelle für die Anteile des Fonds bestellt. Die Cohen & Steers SICAV ist ein eingeschränktes Anlagevehikel im Sinne einer Ausnahmebestimmung nach singapurischem Recht. Alle potenziellen Anlegerinnen und Anleger in Singapur erhalten einen Prospekt mit einem für Singapur angepassten Zusatz („Singapore Wrapper"). Die SICAV ist nicht von der MAS zugelassen oder anerkannt, und Anteile an der SICAV sind für Privatanlegerinnen und -anleger in Singapur nicht erhältlich.
Website: https://www.cohenandsteers.com/
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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.