Vorstand genehmigt Erhöhung der Ermächtigung zum Aktienrückkauf um 2 Milliarden US-Dollar
Weitere Aktien im Wert von 1 Milliarde US-Dollar sollen voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 zurückgekauft werden Cognizant-Geschäftsführer nimmt an einem am 18. Mai 2026 von J.P. Morgan veranstalteten Fireside Chat teil
TEANECK, New Jersey, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Cognizant (Nasdaq: CTSH), ein führender Anbieter von KI-Lösungen und Technologiedienstleistungen, gab heute bekannt, dass der Vorstand des Unternehmens eine Aufstockung des bestehenden Aktienrückkaufprogramms um 2 Milliarden US-Dollar genehmigt hat und dass das Unternehmen sein Ziel für Aktienrückkäufe im Jahr 2026 auf 2 Milliarden US-Dollar angehoben hat, was einer Erhöhung um 1 Milliarde US-Dollar gegenüber der bisherigen Erwartung entspricht. Die zusätzlichen Aktienrückkäufe in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein.

„Unser Plan, den Umfang der Aktienrückkäufe zu erhöhen, spiegelt unsere feste Überzeugung von den langfristigen Chancen wider, die KI schafft, sowie von unserer entscheidenden Rolle dabei als Entwickler von KI-Lösungen", sagte Ravi Kumar S, Geschäftsführer. „Wir glauben, dass sich im Bereich IT-Dienstleistungen ein grundlegender Wandel vollzieht, der die Position von Cognizant für künftiges Wachstum stärkt. Wir sind der Meinung, dass unser aktueller Aktienkurs diese Aussichten erheblich unterbewertet. Ich bin zuversichtlich, dass unsere frühen Investitionen uns in die Lage versetzen werden, in den kommenden Jahren zu einem führenden Unternehmen bei der KI-gestützten Unternehmenstransformation zu werden."
„Eine starke Bilanz sowie ein robuster freier Cashflow bieten uns die Flexibilität, die Kapitalrückführung an die Aktionäre opportunistisch zu beschleunigen, während wir weiterhin in Wachstum investieren, auch durch strategische M&A-Aktivitäten", sagte Jatin Dalal, Finanzleiter.
Kapitalrückführung an die Aktionäre
Am 17. Mai 2026 genehmigte der Vorstand eine Erhöhung der im Rahmen des bestehenden Aktienrückkaufprogramms des Unternehmens autorisierten Summe um 2 Milliarden US-Dollar. Mit dieser Erhöhung verbleiben zum 17. Mai 2026 rund 3,45 Milliarden US-Dollar im Rahmen der Ermächtigung für Aktienrückkäufe. Für 2026 erhöht das Unternehmen seine Erwartung für Aktienrückkäufe um 1 Milliarde US-Dollar auf 2 Milliarden US-Dollar. Im Zusammenhang mit diesem Plan und angesichts des erwarteten Abschlusses der zuvor angekündigten Übernahme von Astreya wird das Unternehmen 1 Milliarde US-Dollar aus seiner bestehenden revolvierenden Kreditfazilität abrufen. Das Unternehmen bekräftigt seinen langfristigen Rahmen für die Kapitalallokation, einschließlich der Flexibilität, strategische Übernahmen zu tätigen.
Teilnahme an der Konferenz
Der Geschäftsführer von Cognizant, Ravi Kumar S, wird heute, am 18. Mai, um 15:30 Uhr EST an einem Fireside Chat auf der J.P. Morgan 2026 Global Technology, Media and Communications Conference teilnehmen.
Ein Live-Audio-Webcast der Präsentation wird auf der Website von Cognizant verfügbar sein: http://investors.cognizant.com
Eine Aufzeichnung des Webcasts wird 90 Tage lang auf der Website des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Informationen zu Cognizant
Cognizant (Nasdaq: CTSH) ist ein Entwickler von KI-Lösungen und Anbieter von Technologiedienstleistungen, der durch die Entwicklung von Full-Stack-KI-Lösungen für Kunden eine Brücke zwischen KI-Investitionen und Unternehmenswert schlägt. Dank seiner umfassenden Branchen-, Prozess- und Engineering-Expertise ist Cognizant in der Lage, den individuellen Kontext von Unternehmen in Technologiesysteme zu integrieren, die das menschliche Potenzial erweitern, greifbare Erträge erzielen und globalen Unternehmen in einer sich schnell verändernden Welt einen Vorsprung verschaffen. Erfahren Sie mehr auf cognizant.ai oder @cognizant.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die gemäß den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können, deren Richtigkeit notwendigerweise Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in Bezug auf künftige Ereignisse unterliegt, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Diese Aussagen umfassen unter anderem ausdrückliche oder implizite zukunftsgerichtete Aussagen in Bezug auf unseren Plan zum Rückkauf unserer Aktien, unsere Strategie, strategische Partnerschaften und Kooperationen, unsere Wettbewerbsposition und Chancen am Markt, Investitionen in unser Geschäft und dessen Wachstum, das Tempo und das Ausmaß des Wandels sowie die Kundenbedürfnisse im Zusammenhang mit generativer KI, die Wirksamkeit unserer Recruiting- und Personalmaßnahmen sowie die damit verbundenen Kosten, Arbeitsmarkttrends, den erwarteten Umfang des an die Aktionäre zurückzuführenden Kapitals, unsere erwarteten Finanzergebnisse, Angelegenheiten im Zusammenhang mit Project Leap, Erwartungen im Zusammenhang mit unserer geplanten Übernahme von Astreya sowie andere Aussagen zu Sachverhalten, die keine historischen Tatsachen darstellen. Diese Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien, sondern unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten, von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen und dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen in Betracht gezogenen Ergebnissen abweichen. Bestehende und potenzielle Investoren werden davor gewarnt, sich in unangemessener Weise auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Datum dieser Mitteilung gelten. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den ausdrücklich genannten oder implizierten Ergebnissen abweichen, gehören die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen, der wettbewerbsintensive und sich schnell verändernde Charakter der Märkte, in denen wir tätig sind, unsere Fähigkeit, KI-basierte Technologien erfolgreich einzusetzen, sowie die Auswirkungen, die diese Technologien auf die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen und die Bedingungen für diese Dienstleistungen haben können, der Wettbewerb um Fachkräfte und dessen Auswirkungen auf die Gewinnung und Bindung von Beschäftigten, rechtliche Risiken, Reputationsrisiken und finanzielle Risiken infolge von Cyberangriffen, Veränderungen des regulatorischen Umfelds, einschließlich in Bezug auf Einwanderung, Handel und Steuern, sowie die weiteren Faktoren, die in unserem jüngsten Jahresbericht auf Formblatt 10-K und anderen Einreichungen bei der Securities and Exchange Commission erörtert werden. Cognizant übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, außer soweit dies nach geltendem Wertpapierrecht erforderlich ist.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.