Club-Angebote für Reisebegeisterte in Deutschland

10.09.2026

BERLIN, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Travelzoo® (NASDAQ: TZOO), der Club für Reisebegeisterte, (auf Englisch: travel enthusiasts), veröffentlicht fünf von vielen neuen Club-Angeboten für Club-Mitglieder in Deutschland.

Travelzoo logo

Sorgfältig geprüft und verhandelt für uns Reisebegeisterte:

  • AB 99 € P.P.—3 TAGE WANGEROOGE INKL. HALBPENSION

    Gute Lage am Hauptstrand der autofreien Insel. Wellnessbereich mit 3 Saunen und Schwimmbad. Panoramablick vom Restaurant auf das Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer. Für uns Club-Mitglieder verhandelt: eine ostfriesische „Teetied" mit Kuchen am Nachmittag.
  • AB 1899 € P.P.—COSTA RICA MIT FLUG & MIETWAGEN, −1200 €

    13-tägige Rundreise. Karibikstrände mit Korallenriffen, Nationalparks mit Lavafeldern und Wasserfällen. Inklusive Hängebrückentour durch die Baumkronen des Regenwalds von Monteverde – mit etwas Glück entdecken Sie Affen und Faultiere.
  • AB 509 € P.P.—KROATIENS RIVIERA: 6 TAGE MIT HP & FLUG

    5-Sterne-Hotel direkt am Meer in Makarska mit Blick auf das Biokovo-Gebirge. 3 Außenpools, darunter einer mit Swim-up-Bar. Wir haben eine Ersparnis von rund 200 € ausgehandelt.
  • AB 139 € P.P.—AUSZEIT AM BODENSEE MIT GOURMETMENÜ

    3 Tage im 4-Sterne-Hotel in einem ehemaligen Bauernhof. Idyllischer Garten mit Obst- und Kastanienbäumen. Das Restaurant wird im Guide Michelin und Gault&Millau empfohlen. Für uns Club-Mitglieder inklusive: ein 3-Gang-Dinner.
  • AB 209 € P.P.—PORTO: 4 TAGE IM 5*-HOTEL MIT FLUG

    Boutiquehotel mit nur 28 Zimmern in einer ehemaligen Seifenfabrik. Stilvolles Design mit Terrakotta und Rattan, dazu der Duft ätherischer Öle. Türkisches Bad und beheizter Außenpool. Zentrale Lage, nahe des Markts Mercado do Bolhão.

Die Angebote sind nur in begrenzter Zahl verfügbar.

Sind Sie ein Reisebegeisterter? Werden Sie Club-Mitglied: https://travelzoo.com

Wer sind wir?

Wir, Travelzoo®, sind der Club für Reisebegeisterte. Wir erreichen 30 Millionen Reisende. Club Mitglieder erhalten Club-Angebote, die von unseren Deal-Experten weltweit verhandelt und sorgfältig geprüft werden. In Zusammenarbeit mit tausenden Reiseanbietern – mit denen wir langjährige Partnerschaften pflegen – erhalten wir Zugang zu unwiderstehlichen Angeboten.

Travelzoo

Unter den Linden 40

10117 Berlin

Pressekontakt:

Natalia Cwierz – Berlin

+49 30 311 975 20

ncwierz@travelzoo.com 

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.