Q1 2026 Highlights:
PANAMA CITY, April 20, 2026 /PRNewswire/ -- BingX, a leading cryptocurrency exchange and Web3-AI company, today released its Q1 2026 review, highlighting momentum across its AI-driven, Tradfi ecosystem. The quarter was defined by the launch of the BingX TradFi Market and continued expansion of the BingX AI suite, alongside strong user feedback to its VIP program enhancements.

In Q1, BingX officially launched its TradFi Market, marking a significant step in bridging traditional finance and crypto trading. The platform now supports over 100 TradFi assets across commodities, forex, stocks, and indices. At its peak during the quarter, TradFi trading accounted for 50% of BingX's total volume, reflecting strong user demand for diversified markets within a unified trading environment. Fully integrated across the BingX ecosystem, TradFi capabilities extend into perpetual futures, copy trading, AI-powered tools, and VIP benefits, enabling users to manage their trading efficiently through one platform.
BingX continued to advance its position as the first AI-native crypto exchange, with two key products launched in Q1: BingX AI Claw and the BingX AI Skills Hub. AI Claw delivers real-time, cross-validated trading signals with explainable insights, while the AI Skills Hub introduces a new interaction layer through AI agents capable of executing trades, analyzing markets, and managing accounts using natural language. Adoption of BingX AI surpassed a total of 5 million users in Q1, with over 57 million queries resolved, underscoring users' growing reliance on AI-driven trading support.
BingX VIP also saw strong growth through the "Access More. Go Further." update, improving accessibility, performance, and rewards for advanced users. $1.4 million airdrops has been delivered, while optimized execution mechanisms helped users save over $700,000 in trading fees. With expanded entry pathways, enhanced benefits, and integration across both crypto and TradFi markets, BingX VIP continues to evolve as a comprehensive premium trading ecosystem.
About BingX
Founded in 2018, BingX is a leading crypto exchange and Web3-AI company, serving over 40 million users worldwide. Ranked among the top five global crypto derivatives exchanges and a pioneer of crypto copy trading, BingX addresses the evolving needs of users across all experience levels.
Powered by a comprehensive suite of AI-driven products and services, including futures, spot, copy trading, and TradFi offerings, BingX empowers users with innovative tools designed to enhance performance, confidence, and efficiency.
BingX has been the principal partner of Chelsea FC since 2024, and became the first official crypto exchange partner of Scuderia Ferrari HP in 2026.
For more information, please visit: https://bingx.com/

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UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.