BingX EU erhält MiCAR-Lizenz und treibt damit regulierte Kryptodienste in ganz Europa voran

15.10.2026

WIEN, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- BingX EU (MEGE zweite GmbH) hat von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) die Lizenz gemäß der Verordnung über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCA oder MiCAR) erhalten, die es der Plattform ermöglicht, vorbehaltlich der laufenden Passporting-Arrangements regulierte Kryptodienstleistungen in 29 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) anzubieten. Die Zulassung  stellt einen bedeutenden Meilenstein bei der Expansion von BingX in Europa dar und ermöglicht Nutzern im EWR den Zugang zu Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte unter einem einheitlichen regulatorischen Rahmen, der auf Transparenz, Sicherheit und Anlegerschutz basiert.

Die Zulassung  spiegelt das langfristige Engagement von BingX EU für verantwortungsvolles Wachstum in Europa wider. Da digitale Vermögenswerte zunehmend in das Finanzsystem integriert werden, spielt regulatorische Klarheit eine wesentliche Rolle dabei, das Vertrauen der Nutzer zu stärken, die Beteiligung institutioneller Akteure zu fördern und eine nachhaltige Entwicklung der Branche zu ermöglichen. Über ihr reguliertes europäisches Unternehmen wird BingX EU konforme Kryptodienstleistungen anbieten, die auf die sich wandelnden Bedürfnisse sowohl von Privatkunden als auch von institutionellen Anlegern im gesamten EWR zugeschnitten sind.

„Unsere Priorität ist es, europäischen Nutzern ein vertrauenswürdiges und lokal reguliertes Handelserlebnis zu bieten", sagte Daniel Lai, Geschäftsführer von BingX EU. „Der Betrieb unter MiCAR ermöglicht es uns, unsere Services im Rahmen eines klaren Regulierungsrahmens anzubieten, der den Nutzern Vertrauen vermittelt und gleichzeitig die langfristige Entwicklung des digitalen Ökosystems in Europa unterstützt. Außerdem können wir so Innovation mit den hohen Standards an Sicherheit, Transparenz und Verantwortlichkeit verbinden, die europäische Nutzer und Institutionen erwarten. Wir sind überzeugt, dass diese Grundlage dazu beitragen kann, ein zugänglicheres und nachhaltigeres Umfeld für die fortschreitende Akzeptanz digitaler Assets in der Region zu schaffen."

Mit Blick auf die Zukunft wird BingX EU weiterhin eng mit der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) und anderen europäischen Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, während sich das Unternehmen auf die Einführung seiner regulierten Dienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vorbereitet. BingX EU setzt sich weiterhin dafür ein, im Einklang mit dem europäischen Rechtsrahmen tätig zu sein und den Nutzern gleichzeitig einen sicheren, transparenten und rechtskonformen Zugang zu Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte zu bieten.

Über BingX EU

Die MEGE zweite GmbH („BingX EU") ist eine MiCAR-regulierte Krypto-Asset-Plattform mit Hauptsitz in Wien, die gemäß der Verordnung über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCAR) als Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) zugelassen ist. BingX EU hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunden in 29 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums zu betreuen. Das Unternehmen bietet vollständig regulierte Dienstleistungen im Einklang mit den europäischen Standards für Anlegerschutz und Marktintegrität an. Im Rahmen ihrer MiCAR-Zulassung stellt BingX EU eine Plattform bereit, die regulierte Broker-Dienstleistungen wie Krypto-Verwahrung, Umtausch und andere Krypto-Dienstleistungen anbietet.

Über BingX

BingX wurde 2018 gegründet und ist eine der weltweit führenden Multi-Asset-Trading-Plattform mit mehr als 40 Millionen Nutzern weltweit. Das Unternehmen ist seit 2024 Hauptpartner des FC Chelsea und wurde 2026 offizieller Teampartner der Scuderia Ferrari HP.

Haftungsausschluss: Der Inhalt gilt als Marketingmitteilung im Sinne der Verordnung über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCAR) und wird von der MEGE zweite GmbH (BingX EU) herausgegeben. Es handelt sich hierbei nicht um eine Anlageberatung.

BingX EU Secures MiCAR License, Advancing Regulated Crypto Services Across Europe

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/bingx-eu-erhalt-micar-lizenz-und-treibt-damit-regulierte-kryptodienste-in-ganz-europa-voran-302909850.html

Other news

Höhere Energiepreise treiben Inflation – Anleger ziehen sich aus Aktien zurück

08.10.2026

Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.

Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.

Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.

Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.