Axi präsentiert auf der „Rankia Markets Experience" in Medellín seine Trading-Lösungen für Lateinamerika

18.05.2026

Axi, das als „Global Most Innovative Broker 2025*" ausgezeichnet wurde, präsentiert auf einer zweitägigen Veranstaltung in Medellín Daten von Händlern sowie technologische Erkenntnisse

SYDNEY, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Axi, der globale FX- und CFD-Broker, der Händler in mehr als 100 Ländern betreut, nahm am 15. und 16. Mai 2026 an der „Rankia Markets Experience" in Medellín, Kolumbien, teil. Die Veranstaltung brachte Händler, Investoren und Fachleute aus der Finanzbranche aus ganz Lateinamerika zu zwei Tagen mit Podiumsdiskussionen, Sitzungen in kleinen Gruppen und direktem Austausch mit dem Markt zusammen.

Axi-Logo

 

Lateinamerika ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen im Bereich des aktiven Privathandels. Die Präsenz von Axi bei Rankia spiegelt den strategischen Fokus des Unternehmens wider, die tatsächlichen Bedürfnisse der Händler in der Region nicht anhand von Umfragen, sondern durch direkte Gespräche zu ermitteln.

Ein besonderes Highlight war der Beitrag von Axi zu einer gemeinsamen Podiumsdiskussion mit anderen Sponsoren zum Thema „Market Trends: What are traders demanding today and how do we sell it to them?'" Axi stellte Daten aus seiner eigenen Händleranalyse vor, die die zunehmende Verbreitung KI-gestützter Analyse-Tools sowie die sich wandelnden Erwartungen hinsichtlich Transparenz, technologiegestützter Lösungen und personalisierter Handelserlebnisse belegten. Diese Erkenntnisse wurden durch eine Reihe von Sitzungen in kleinen Gruppen untermauert, in denen Axi direkt mit den Teilnehmern in Kontakt trat und so aus erster Hand Einblicke in die Bedürfnisse und Herausforderungen der Händler gewann. Die Botschaft war direkt: Händler sind versierter, anspruchsvoller und entscheiden sich zunehmend für Plattformen aufgrund der Technologie und nicht nur aufgrund der Preise.

Axi betrieb zudem einen interaktiven Stand, an dem die Besucher das gesamte Angebot kennenlernen und direkt mit dem Team in Kontakt treten konnten. Ergänzt wurde dies durch die Präsentation „Growth Allies: Building Opportunities with Axi", in dem dargelegt wurde, wie Händler und Partner in ganz Lateinamerika durch den Technologie-Stack von Axi, das Kapitalzuweisungsprogramm sowie das globale Netzwerk von Axi neue Wachstumspotenziale erschließen können.

„Die Händler in Lateinamerika gehören zu den technisch versiertesten, die wir weltweit beobachten. Was wir in Medellín erfahren haben, bestätigt, was unsere Daten bereits zeigen: Technologiegestützte Lösungen, transparente Preisgestaltung und echte Partnerschaft sind keine Alleinstellungsmerkmale mehr. Sie sind die Grundvoraussetzung. Axi ist genau auf diesen Standard ausgerichtet." Andrea Rebusco, Regional Head – UK, EU & LATAM Sales, Axi

Die Teilnahme von Axi an der „Rankia Markets Experience" spiegelt das Bestreben des Unternehmens wider, dort präsent zu sein, wo Händler zunächst zuhören und dann handeln.

Um mehr über Axi zu erfahren, besuchen Sie www.axi.com.

Informationen zu Axi

Axi ist ein weltweit tätiges Online-Unternehmen für den Devisen- und CFD-Handel mit Tausenden von Kunden in über 100 Ländern weltweit. Axi bietet CFDs für verschiedene Anlageklassen an, darunter Devisen, Aktien, Gold, Öl, Kaffee und weitere.

*Verliehen an die Axi-Unternehmensgruppe. Das Axi Select Programm ist nur für Kunden von AxiTrader LLC verfügbar. OTC-Derivate bergen ein hohes Verlustrisiko für Investitionen. Dieser Inhalt ist möglicherweise in Ihrer Region nicht verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Es gelten die üblichen Handelsgebühren und Mindesteinlagen.

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Medienanfragen:

mediaenquiries@axi.com

 

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.