EIN INTEGRIERTES ÖKOSYSTEM FÜR QUALITÄT, SICHERHEIT UND TRANSPARENZ
Inspektion, Rückverfolgbarkeit und Authentifizierung: fortschrittliche Lösungen für Food & Beverage sowie Life Science & Cosmetics
TRAVAGLIATO, Italien, 10. April 2026 /PRNewswire/ -- Auf der Interpack 2026 (Düsseldorf, 7.–13. Mai) präsentiert die Antares Vision Group — ein führender Anbieter von Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle — ein umfassendes Ökosystem von Lösungen, das entwickelt wurde, um die Produktintegrität und Transparenz entlang der gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Durch integriertes Datenmanagement begegnet der Konzern den steigenden Anforderungen an Sicherheit und regulatorische Compliance in zunehmend komplexen globalen Märkten.

Food & Beverage: Qualität und Markenschutz (Halle 13 / Stand A48)
Für den Food-&-Beverage-Sektor besteht das Ziel darin, Produktionsprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig die Kontrollstandards zu erhöhen. Zu den vorgestellten Technologien gehören:
Life Science & Cosmetics: Compliance und Rückverfolgbarkeit (Halle 15 / Stand B19)
In der Pharma- und Kosmetikindustrie wird Verpackung zu einem strategischen Knotenpunkt für die Sichtbarkeit der Lieferkette. Zu den wichtigsten Lösungen zählen:
„Auf der Interpack 2026 präsentieren wir unseren integrierten Ansatz, der Inspektion, Rückverfolgbarkeit und Datenmanagement in einem einzigen digitalen Ökosystem vereint – entwickelt, um Produktionsprozesse zu vereinfachen und die Standards der Qualitätskontrolle zu erhöhen. In immer komplexeren Märkten reicht es nicht mehr aus, nur die Produktqualität zu gewährleisten: Es ist entscheidend, Sichtbarkeit und Kontrolle über die gesamte Lieferkette hinweg sicherzustellen, damit jedes Produkt sicher, rückverfolgbar und authentisch ist. Unsere Technologien unterstützen Kunden in diesem Wandel und verwandeln Herausforderungen wie Compliance und operative Effizienz in echte Wettbewerbsvorteile", erklärt Fabio Forestelli, CEO der Antares Vision Group.
ANTARES VISION GROUP
Die Antares Vision Group ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Qualitätskontrolle, Authentifizierung und End-to-End-Traceability und gewährleistet Produktsicherheit, Markenschutz und Transparenz in der Lieferkette durch innovative Technologien. Mit einer Präsenz in über 60 Ländern, mehr als 1.200 Mitarbeitenden und einem Netzwerk von etwa 40 internationalen Partnern beliefert Antares Vision die weltweit führenden Hersteller sowie zahlreiche Regierungsbehörden. Die Gruppe ist in den Bereichen Life Science (Pharma, Medizinprodukte, Krankenhäuser), Kosmetik und FMCG (Fast Moving Consumer Goods) tätig und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse, um Effizienz, Produktivität und Transparenz zu steigern. Die Antares Vision Group ist im Besitz von Crane NXT, einem börsennotierten US-amerikanischen Industrie-Technologieunternehmen (NYSE: CXT) und weltweit führend in Authentifizierungs- und Traceability-Technologien, das seinen Kunden hilft, das Wertvollste zu schützen, zu erkennen, zu verfolgen und zu authentifizieren. www.antaresvisiongroup.com
Photo: https://mma.prnewswire.com/media/2953232/AVGroup_Interpack.jpg
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2770351/5908667/AntaresVision_Group_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/antares-vision-group-auf-der-interpack-2026-302739148.html
Die Kursaal Bern AG hat im Geschäftsjahr 2025 in einem anspruchsvollen Umfeld weniger umgesetzt und verdient, hält aber an ihrer Dividendenpolitik fest. Der Verwaltungsrat will der Generalversammlung vom 6. Juni eine unveränderte Ausschüttung von 22 Franken pro Aktie vorschlagen. Der Betriebsertrag der Gruppe aus Gastronomie, Hotellerie, Casinos und Events sank um 2,5 Prozent auf 74,7 Millionen Franken. Das EBITDA ging auf 12,4 Millionen Franken zurück, was einem Rückgang von 5,3 Prozent entspricht, das anteilige Jahresergebnis fiel um 0,5 Millionen auf 3,7 Millionen Franken.
Trotz rückläufiger Kennzahlen verweist das Unternehmen auf eine weiterhin «sehr gute» EBITDA-Marge. Diese spiegle die Effekte eines strikten Kostenmanagements und von Prozessoptimierungen wider. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich erneut und lag Ende 2025 bei 70,3 Prozent, ein Plus von 2,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig wurde die Belegschaft angepasst: Die Zahl der Vollzeitstellen verringerte sich um 15 auf 382.
Operativ stand das Jahr im Zeichen besonderer Belastungen. In der Stadt Bern führte die baubedingte Sperrung der Kornhausbrücke zu geringeren Frequenzen in der Gastronomie und drückte die Umsätze in den klassischen Betrieben. Zudem schwächte sich der Markt für terrestrische Casinos ab: Das Grand Casino Kursaal Bern und das Casino Neuenburg verzeichneten einen Rückgang des Bruttospielertrags. Gegengewichte setzten die digitalen Angebote – insbesondere das Onlinecasino 7melons.ch, das ein «erfreuliches Wachstum» erzielte – sowie das Hotelgeschäft, das im Swissôtel Kursaal Bern dank steigender durchschnittlicher Zimmerpreise und der Rolle als UEFA-Host-Hotel bei der Frauenfussball-Europameisterschaft zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt.
Strategisch treibt die Gruppe die technologische und digitale Erneuerung voran. Ende 2025 wurde die Technikpartnerschaft an die IDS Group vergeben, zu der unter anderem Kilchenmann AG und auviso AG gehören. Im neuen Modell beteiligt sich die Kursaal Bern AG an den Investitionen in Audio- und Videotechnik; daraus resultierten neu aktivierte immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 1,6 Millionen Franken. Parallel dazu forciert das Unternehmen die Digitalisierung interner Abläufe, um Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen – bei gleichzeitiger Sensibilisierung für Risiken wie Cyberangriffe, Datenverluste und Reputationsschäden.
Für das laufende Jahr zeigt sich die Kursaal Bern AG verhalten zuversichtlich. Trotz geopolitischer Unsicherheiten rechnet die Gruppe mit moderatem Wachstum und will insbesondere das Eventgeschäft mit eigenen Formaten ausbauen, etwa gemeinsam mit dem Berner Kulturlokal Bierhübeli im Kultursaal Bern. Dagegen dürfte die Hotellerie laut Unternehmensangaben unter den unsicheren globalen Rahmenbedingungen leiden, weshalb mit Belastungen in diesem Segment gerechnet wird.