BARCELONA, Spanien, 13. März 2026 /PRNewswire/ -- Alimentaria+Hostelco kehrt vom 23. bis 26. März 2026 an den Veranstaltungsort der Fira de Barcelona in der Gran Via zurück und festigt damit seine Position als führende Plattform für die Wertschöpfungskette in den Bereichen Lebensmittel, Gastgewerbe und Foodservice. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Alimentaria wird sich die Veranstaltung auf 100.000 m² in sieben Pavillons erstrecken, wobei die internationale Beteiligung im Vergleich zu 2024 um 41 % steigen wird.
Auf der Messe werden mehr als 3.300 Unternehmen vertreten sein, davon fast 1.000 aus 70 Ländern, was mehr als 30 % des Gesamtmarktes ausmacht. Europa, mit Polen als Ehrenland, wird zusammen mit Asien und Lateinamerika die stärkste internationale Präsenz stellen, was die Rolle der Veranstaltung als strategischer Treffpunkt für die globale Industrie unterstreicht. Zu den bestätigten internationalen Unternehmen gehören KeHE, Bidfood, Bergfood, Cotswold Fayre, Sonae, PriceSmart, Walmart, GPA, La Comer, BigBasket und Alkosto.

Um den Zugang zu neuen Märkten zu erleichtern und die Handelschancen zu erhöhen, haben die Organisatoren 1.500 Großeinkäufer und Importeure aus 100 Ländern sowie 1.200 nationale Einkäufer eingeladen, und es werden mehr als 14.500 Geschäftstreffen erwartet.
Die Alimentaria+Hostelco 2026 gliedert sich in eine Reihe von Fachbereichen. Die Intercarn wird mit 350 Unternehmen auf 15.000 m² erneut die größte sein. Weitere Bereiche sind Bio-Lebensmittel, Alimentaria Trends und Fine Foods, die sich auf Innovationen konzentrieren, Lebensmittel mit dem breitesten sektorübergreifenden Angebot der Messe, Kaffee, Bäckerei und Konditorei, die ihre Fläche verdoppeln, sowie Interlact, Lands of Spain, Snacks, Kekse und Süßwaren, Expoconser, Restaurama und internationale Pavillons.
Innovation wird ein zentraler Schwerpunkt bleiben. Der Alimentaria Hub wird 200 Experten für Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Lebensmittelsicherheit und neue Trends beherbergen. Innoval wird mehr als 300 Produktinnovationen sowie 60 Unternehmen im Bereich Food & Hospitality Startups vorstellen.
Der Horeca-Sektor wird mehr als 20.000 m² einnehmen und 600 Unternehmen und 200 Aktivitäten zusammenbringen. Der Horeca Hub wird Imagine Foodservice Europe und den neuen Raum The Shift umfassen. Das Bakery & Pastry Hub und The Coffee Stage werden führende Persönlichkeiten der Branche zusammenbringen. Auf dem Programm stehen Wettbewerbe wie die Erste Internationale Alimentaria-Kochmeisterschaft, die von #alimentosdeespaña gesponsert wird, die Horeca Awards und mehrere Berufsmeisterschaften.
Die Alimentaria+Hostelco, die von Alimentaria Exhibitions, einem Unternehmen der Fira de Barcelona, organisiert wird, erwartet mehr als 110.000 Fachbesucher, davon 25 % aus dem Ausland, und bekräftigt damit ihre führende Rolle als wichtigste Plattform für Geschäfte, Internationalisierung und Networking.
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2932439/Fira_Barcelona_Alimentaria_Hostelco_2026.jpg
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/659718/Fira_Barcelona_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/alimentariahostelco-2026-unterstreicht-seine-fuhrungsrolle-in-einer-historischen-ausgabe-302712412.html

Die Schweiz hat Überflugrechte für mehrere US-Militärmaschinen im Zusammenhang mit den jüngsten Angriffen auf den Iran nur teilweise gewährt und dabei ihre Neutralität demonstrativ betont. Der Bundesrat lehnte zwei Gesuche für Aufklärungsflüge ab, während er einen Wartungsflug sowie zwei Transportflüge billigte. Nach Angaben der Regierung in Bern verstieß die beantragte Nutzung des Schweizer Luftraums durch US-Aufklärungsflugzeuge gegen die Vorgaben des Neutralitätsrechts, wonach militärisch relevante Flüge von Konfliktparteien über das Territorium eines neutralen Staates untersagt sind.
Hintergrund sind seit Ende Februar zunehmende Spannungen im Nahen Osten, seit die USA und Israel den Iran ins Visier genommen haben. Seither gehen beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vermehrt Anfragen für Überflüge von US-Staats- und Militärmaschinen ein. Die Behörde prüft diese in Abstimmung mit dem Aussendepartement, dem Verteidigungsministerium sowie dem Wirtschaftsdepartement auf Basis der luftrechtlichen Souveränitätsregeln. In politisch heiklen Fällen entscheidet der Bundesrat selbst. Humanitäre und medizinische Flüge, etwa zur Evakuierung von Verwundeten, sowie klar konfliktunabhängige Missionen bleiben nach Regierungsangaben grundsätzlich zulässig.
Das BAZL bestätigte, dass zwei US-Gesuche seit Beginn der jüngsten Eskalation aus verfahrenstechnischen Gründen nicht bewilligt wurden, weil die notwendigen Abklärungen nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnten. Parallel dazu befasst sich die Landesregierung mit der Frage, ob die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA, Israel und dem Iran neutralitätsrechtlich bereits als Krieg einzustufen sind. Dafür müssten bewaffnete Konflikte zwischen Staaten eine bestimmte Dauer und Intensität erreichen, wie der Bundesrat gegenüber dem Parlament ausführte. Eine abschließende Einordnung liegt noch nicht vor.
Eine solche Einstufung hätte weitreichende Folgen für die Schweizer Außen- und Sicherheitspolitik. Würde der Konflikt offiziell als Krieg gewertet, müsste die Schweiz als neutrales Land militärische Überflüge kriegführender Staaten grundsätzlich untersagen und Rüstungsexporte in die betroffenen Länder stoppen. Außenminister Ignazio Cassis betonte vor Medienvertretern die «immerwährende und bewaffnete Neutralität» des Landes, die konsequent angewandt werde. Der Bundesrat werde sich in den kommenden Tagen erneut mit der Frage der Rüstungsexporte befassen, während Anträge für militärische Überflüge weiterhin Einzelfallprüfungen unterzogen werden.