Mitglieder profitieren von Extra-Rabatten, schnelleren Lieferoptionen und vereinfachten Retouren
MÜNCHEN, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- AliExpress baut sein Angebot für besonders treue Kundinnen und Kunden aus und führt mit Elite ein neues, kostenloses Mitgliedschaftsprogramm ein, das exklusive Rabatte und einen eigenen Kundenservice bietet. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich auf Einladung. Wer im vergangenen Jahr mehr als 800 US-Dollar (bzw. den entsprechenden Betrag in lokaler Währung) ausgegeben und Bestellungen an mindestens fünf Tagen aufgegeben hat, kann automatisch für Elite freigeschaltet werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Programm ist ab sofort für berechtigte Kundinnen und Kunden in mehreren europäischen Märkten direkt in der AliExpress App verfügbar. Elite umfasst exklusive Preisvorteile bei einer breiten Auswahl an Produkten sowie folgende weitere Leistungen:
Zum Launch sagt Eric Zhang, Vice President von AliExpress: „Mit Elite wollen wir uns bei den Kundinnen und Kunden bedanken, die besonders regelmäßig bei AliExpress einkaufen. Deshalb ist das Programm bewusst kostenlos: Es gibt weder eine Abogebühr noch versteckte Kosten. Wer zu unserer treuesten Kundschaft zählt, erhält Zugang zu zusätzlichen Vergünstigungen und einem eigenen Kundenservice. Damit möchten wir denjenigen etwas zurückgeben, die unser Wachstum begleitet haben. Und das ist erst der Anfang."
Next-Day-Delivery startet in Madrid, Warschau und Paris
Um das Einkaufserlebnis für Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa weiter zu verbessern, baut AliExpress sein lokales Logistiknetzwerk kontinuierlich aus. Für teilnehmende Produkte steht in Madrid, Warschau und Paris nun die Zustellung am nächsten Tag zur Verfügung. Damit setzt AliExpress einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer schnelleren und zuverlässigeren Zustellung in Europa. In den drei Städten ist die Next-Day-Delivery für entsprechende Artikel standardmäßig verfügbar und sorgt so für zusätzlichen Komfort.
Zusätzliche Vorteile zum 11.11 Global Shopping Festival
Elite startet im Vorfeld des jährlichen 11.11 Global Shopping Festival von AliExpress. Das größte Shopping-Event der Plattform läuft vom 1. bis 18. November. Der Elite-Rabatt kann mit den 11.11-Aktionspreisen kombiniert werden. Das gilt für teilnehmende Angebote aus den Sortimenten Brand+, Choice und Local+.
Mehrwert über den Preis hinaus
Mit Elite erweitert AliExpress sein Angebot um ein Programm, das Preisvorteile mit Service und Komfort verbindet. Die Plattform will sich damit als Anlaufstelle weiterentwickeln, bei der Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktqualität, bequemes Einkaufen und verlässlicher Service zusammenspielen. Zugleich soll Elite die langfristige Kundenbindung stärken und besonders aktiven Kundinnen und Kunden konkrete Vorteile bieten, die über einzelne Aktionspreise hinausgehen.
* Rücksendungen ohne zusätzlichen Nachweis gelten für Bestellungen mit Qualitätsproblemen, die innerhalb von 15 Tagen nach Erhalt gemeldet werden.
Über AliExpress
AliExpress wurde 2010 gegründet und ist eine globale E-Commerce-Plattform mit dem Ziel, Hunderten Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern in mehr als 200 Ländern und Regionen ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Neben Englisch ist die Plattform in 15 weiteren Sprachen verfügbar. Zum Angebot gehören verschiedene Shopping-Bereiche, darunter Brand+, eine kuratierte Auswahl an Markenprodukten internationaler und lokaler Anbieter. Brand+ bringt Verbraucherinnen und Verbraucher weltweit mit moderner Technologie, funktionsstarken Produkten und fairen Preisen zusammen. AliExpress gehört zur Alibaba International Digital Commerce Group.
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Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.