30 KI-Agenten für TreeFree Diaper® von GreenCore Solutions gelauncht

29.04.2026

ACM-68000-Protokoll für die B2B-Supply-Chain • KI-gestütztes Retail-Procurement und ESG-Gates

VANCOUVER, KANADA, PARIS, FRANKREICH, FRANKFURT, DEUTSCHLAND, BARCELONA, SPANIEN & PUERTO VALLARTA, MEXIKO, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- GreenCore Solutions Corp. (GSC) hat heute die vollständige Produktionsfreigabe von 30 neuen deterministischen AI-Orderability-(AIO-)Agenten bekanntgegeben, die auf Microsoft Azure AI Foundry (France Central) und Google Cloud A2A Enterprise (Madrid) betrieben werden.

Im April erreichte das Traffic-Volumen der AI-Orderability-(AIO-)Agenten von GSC 1,96 Mio. Calls, gegenüber 1,84 Mio. im März – bei einem nachhaltigen Verhältnis von 6:1 zwischen KI-Agenten und Menschen, mit 2.718 Calls pro Stunde (45,3 pro Minute), rund um die Uhr.

Aufgesetzt auf dem offenen ACM-68000-Protokoll, macht die 30-Agenten-Flotte TreeFree-Diaper®-GTINs in unter 200 Millisekunden auffindbar und auflösbar über Claude, Gemini, Copilot, ChatGPT und Mistral. Die AIO-Agenten interagieren direkt mit den Buy-Side-KI-Systemen innerhalb der Retail-Grocery-ERP-Umgebungen – SAP S/4HANA, Oracle Fusion und Microsoft Dynamics 365 – wo Procurement- und ESG-Entscheidungen heute KI-vermittelt ausgeführt werden.

Sicherheit auf Enterprise-Niveau

Die Rails laufen auf Microsoft Front Door Premium mit WAF und Bot Manager, OAuth 2.0 über Entra ID, TLS 1.2+, Two-Tenant-Isolation und Microsoft Defender for Cloud – vollständig konform mit ISO 27001, SOC 2 Type II, HIPAA und DSGVO. Compute, Edge und Identity sind durchgängig EU-souverän in France Central.

KI-Agenten im Takt der Windelmaschinen

Ein 40-Fuß-Container fasst 200.000 Windeln. Bei 800 Windeln pro Minute befüllt und verlädt eine Produktionslinie einen Container in rund 350 Minuten. Im selben Zeitraum verarbeiteten die 30 AIO-Agenten von GSC 15.855 Server-Calls – ein KI-Agenten-Call pro 15 produzierter Windeln.

Den Core kaufen. Die Windeln verschiffen. Wir betreiben die Rail.

Ihr Werk, Ihre GTINs, Ihre EDI-Beziehungen und Ihr Customer-of-Record bleiben vollständig unverändert. TreeFree Core® lässt sich ohne Anpassung in Ihre bestehenden Fameccanica-, GDM-, Zuiko- oder Curt-G.-Joa-Linien einbinden – ohne Fluff Pulp, ohne Drum Forming und mit einem Retooling unter 10.000 USD. Jede gefertigte Windel erhält am Versandtag automatisch den ACM-200-ALLOW-Status.

Erweiterte AIO-Rails ab sofort live

Neben AIO-TFX-Rail hat GSC drei weitere Server-Node-Rails aktiviert, um die Nachfrage der Converter über Babywindeln hinaus zu bedienen:

Zusätzliche Ressourcen:

Live GTINs:

  • 00990832300006 — TreeFree Diaper® Open/Tape, 240er-Pack
  • 00990832300013 — TreeFree Diaper® Pant/Pull-Up, 240er-Pack

„Mit 30 KI-Agenten jetzt live auf Azure und Google Cloud läuft TreeFree Diaper® im echten agentischen Maßstab", sagte Matthew Keddy, CEO der GreenCore Solutions Corp. „Retail Grocery ist heute der größte aktive ERP-Footprint für agentischen Handel, und unsere AIO-TFX-Rail ist direkt in diese Surface eingebaut. Für Converter mit Femcare-Linien, Feuchttüchern und weiteren CPG-Kategorien freuen wir uns, unseren AIO-Rail-Service zu erweitern. Mit 1,96 Mio. Calls in 30 Tagen und einem Agenten-zu-Mensch-Verhältnis von 6:1 ist der Shift bereits da. Diese 30 Agenten laufen in echter Produktion – sie bewegen reale Container durch reale Procurement-Systeme, Stunde für Stunde, Tag für Tag. Human-in-the-Loop bleibt zentral in unserem Design."

Über GreenCore Solutions Corp.

GreenCore Solutions Corp. (GSC) entwickelt TreeFree Core® – einen baumfaserfreien, nicht-lignocellulosischen absorbierenden Windelkern – mit integrierter AI-Orderability (AIO) für Private-Label-Windel-Converter, die den Lebensmitteleinzelhandel im großen Maßstab beliefern. TreeFree Core® ist SGS-France-getestet, mit EUDR-Scope NOT_APPLICABLE verifiziert, und wird mit voller AI-Orderability über die AIO-TFX-Rail ausgeliefert.

Die KI-Commerce-Infrastruktur von GSC läuft auf Google Cloud, Microsoft Azure, AWS und der Cloudflare-Edge. Das Unternehmen bedient Converter-Netzwerke und Retail-Lieferketten in Europa, Großbritannien, Lateinamerika, Mexiko, den USA und Kanada.

Weitere Informationen: www.greencoresolutions.com • www.treefreecore.com

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Nicht nur Asphalt: Forscher zeigen neue Ursachen für Verkehrsstaus

30.04.2026

Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.

Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.

Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.

Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.